| Die Strahler
können mit Erd-Spießen platziert werden, und falls es im Garten genug Anschlüsse gibt,
werden sie mit Strom betrieben. Eine Alternative sind Solarleuchten, aber die Akkus dieser
Leuchten sind meist viel zu klein und altern schnell. Damit die Strahler nicht zu
früh den Geist aufgeben, sollten sie bereits einige Tage vorher im Garten verteilt
werden. Dann können sich die Leuchtmittel aufladen, und es lässt sich testen, wie viele
Stunden sie leuchten. Auch die Lichterketten benötigen einen Stromanschluss. Sie werden
kunstvoll zwischen Äste und Bäume gehängt, am Dach des Partyzelts oder der Laube
befestigt. Alle Lampen und Leuchten für den
Außenbereich sollten mit einem GS- oder dem VDE-Prüfzeichen versehen sein. Dann
verkraften sie auch mal einen Schauer oder nächtliche Feuchtigkeit.
Für eine atmosphärische Beleuchtung empfehlen sich Kerzen,
Windlichter, Fackeln und Laternen. Sie verbreiten eine romantische
Kuschel-Atmosphäre, und werden im Handel in zahlreichen Variationen zum Verkauf angeboten.
Sie werden auf der Tafel verteilt und sind in dickwandigen Gläsern vor leichtem Wind zu
schützen.
Komplett geschützt sind Laternen und Öllampen. Tropffrei
und wieder befüllbar sind Bambusfackeln oder Metallfackeln mit Ölbehälter und Docht.
Stabständer und Fackeln müssen unbedingt gerade in die Erde gesteckt werden, erst dann
sorgen sie viele Stunden lang für Licht und Atmosphäre. |
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