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Bodenbelags haben sich allerdings die Meinungen komplett geändert. Wurden bis vor wenigen
Jahren ausschließlich glatte und wischbare Böden empfohlen, so können heute von
Hausstaub-Allergikern problemlos wieder Teppichböden bevorzugt werden. Denn glatte
Fußböden aus Parkett oder Laminat erfordern ein täglich feuchtes Wischen, da der
lockere Staub bei jedem Luftzug aufwirbelt. Im Vergleich dazu bindet jedoch ein textiler
Bodenbelag den Staub nachhaltig und reduziert somit auch den Staubgehalt in der Luft. Die
Allergie auslösenden Partikel bleiben am Boden und können nicht mehr eingeatmet werden.
Der Staub wird zwischen den Fasern des Teppichs festgehalten, bis er gereinigt bzw.
gesaugt wird. Führende Markenhersteller wie
Vorwerk, bieten schon seit einiger Zeit "für Allergiker geeignete"
Teppichböden mit TÜV-Zertifikat vom RWTÜV in Essen an. Diese Produkte sind in
verschiedenen Qualitäten, zahlreichen Dessins und einer großen Palette an Farben im
Fachhandel zu finden.
Ganz egal welcher Teppichboden gewählt wird zu achten ist
vor allem auf eine emissionsfreie Verlegung. Denn Ausdünstungen einiger Teppichkleber
können ebenfalls Auslöser für Allergien sein. Bewährt hat sich das
Verspannen des Teppichbodens oder die Verwendung von Klettsystemen, bei denen sich der
Teppichrücken fest mit einer auf dem Estrich verlegten Klettfolie verhakt.
Weitere Informationen zum Thema Teppichkauf für Allergiker
sowie optimale Reinigungs- und Pflegetipps finden Sie auch im Internet unter
www.vorwerk-teppich.de.
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