| Pro Quadratmeter
gedämmter Fassaden beläuft sich die eingesparte Menge Heizöl auf bis zu acht Liter im
Jahr - eine Rechnung, die für die Umwelt und den Geldbeutel gleichermaßen aufgeht. Dazu
kommen weitere wichtige Vorteile: Sie schützen das Haus vor Kälte und Feuchtigkeit und
bewirken so ein ausgeglichenes Raumklima. Die Wände bleiben immer angenehm warm und
Tauwasserbildung, Schimmel und. Zugluft unterbleiben. Darüber hinaus bieten einige
WDV-Systeme noch einen hervorragenden Lärmschutz. Wärmedämm-Verbundsysteme können
sowohl bei Neubauten von Anfang an mit eingeplant werden als auch zur
Altbau-Modernisierung nachträglich montiert werden. "Herzstück
jedes Wärmedämm-Verbundsystems sind Dämmstoffplatten, die entweder aus FCKW-frei
produziertem Hartschaum, Mineralwolle oder Holzfasern bestehen. Diese Dämmstoffplatten
enhalten die optimalste Wärmebremse die es gibt - nämlich ruhende Luft. Die
Dämmschichten wurden in den letzten Jahren immer dicker. Wurden früher Dämmstoffplatten
mit bis zu sechs Zentimetern gefertigt, so geht heute der Trend zu zwölf bis sechzehn
Zentimeter Stärke mit immer besseren Dämmeigenschaften", erläutert Dorothee Fritz
von Dracholin. Interessant zu wissen ist auch, dass mit Wärmedämm-Verbundsystemen
zahlreiche Fassadengestaltungen beispielsweise mit organischen Putze oder mineralische
Silikatputze möglich sind. Für jeden Geschmack die richtige Lösung.
Wärmedämmung spart Energie, das haben alle Dämmstoffe
gemeinsam. Wärmedämm- Verbundsysteme (WDV-Systeme) bieten weitere entscheidende
Vorteile. Ein unvergleichlich angenehmes Raumklima ist nur einer davon, dazu kommen vor
allem ein sommerlicher Hitzeschutz und eine hervorragende Schalldämmung. |
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