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HAUSBAU

 

 

 
Fundamente + Gründungen

 

Gruendungen Die grundlegende Norm für Baugrund und Gründungsfragen ist die DIN 1054, sofern ausreichende örtliche Erfahrungen zur Beschaffenheit, Ausdehnung, Lagerung und Mächtigkeit der Bodenschichten im Baubereich vorliegen.
 
Gründungen und Fundamente müssen die Lasten des Baukörpers in den Baugrund ableiten. Das erfordert lastverteilende Elemente unter den tragenden Teilen des Baukörpers. Sie müssen so bemessen sein, dass die Standsicherheit der Bauteile gewährleistet ist.
Voraussetzung einer einwandfreien Gründung ist die genaue Kenntnis des Baugrundes. Dazu liefern bautechnische Bodenuntersuchungen Daten für eine wirtschaftlich sowie technisch einwandfreie Planung und Erstellung der Bauwerke.

Je nach Baugrundverhältnissen, Bauwerkskonstruktion und Bauwerkslast werden zur Lastabtragung zwischen Flächengründungen und Tiefgründungen unterschieden. Bei der Flächengründung werden mit  Einzel-, Streifen- oder Plattengründungen die Fundamentlasten in die oberen Bodenschichten eingeleitet. Dagegen erfolgt bei der Tiefgründung mit Pfahlgründungen die Ableitung der Lasten des Bauwerks mittels Pfählen, in tiefere Bodenschichten.

 

 

 

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