| Schwörer
Passivhäuser setzen nicht nur Maßstäbe durch die individuelle Architektur mit kompaktem
Baukörper, sie werden auch als KfW-Energiesparhaus 40 gefördert. Das Unternehmen baut
die so genannte Frischluft-WärmeGewinnTechnik" bereits seit über 20 Jahren
ein und hat inzwischen schon eine große Anzahl Passivhäuser realisiert. Die
Passivhäuser erfordern auch für einen minimalen Heizwärmebedarf keine übliche
Heizanlage. Sie zeichnen sich besonders über sehr ausgeglichene Temperaturen im ganzen
Haus aus, was sich vor allem auch in den Übergangszeiten positiv bemerkbar macht. Über
ein einfaches Display werden beispielsweise im Winter 20°C Raumtemperatur vorgegeben und
im Sommer wird diese reduziert, so dass auch an heißen Sommertagen angenehme Temperaturen
im Haus vorzufinden sind. Neben der
automatischen Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung aus der abgesaugten Raumluft
garantiert eine Kleinstwärmepumpe Behaglichkeit selbst bei strengem Frost. Damit wird bei
Bedarf auch die Trinkwassererwärmung unterstützt, für die überwiegend eine
Thermosolaranlage auf dem Dach sorgt.
Als zusätzlicher Komfortbaustein erweist
sich die pollen- und staub-frei einströmende Frischluft, was vor allem Allergiker
aufatmen lässt.
Das zukunftsweisende Passivhaus zeichnet
sich bei allem Komfort durch einen dauerhaft minimalen Heizenergieverbrauch aus, der sich
frei von jeglichen fossilen Brennstoffen decken lässt.
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